Ich weiss, dass ich nichts weiss.
Über mich
Sicher möchtest du wissen, wer hinter Sokrates Training steckt. Darum möchte ich mich hier kurz vorstellen. Fangen wir doch mit ein paar nackten Fakten an:

- Jahrgang 1985
- Geboren und aufgewachsen in Köln
- Seit 2020 in Basel
- Seit 25 Jahren aktiv im Fitness-Sport
- A-Lizenz Fitness-Trainer
- Lizenz Personal Trainer
- Lizenz Medizinischer Fitness-Trainer
- Lizenz Functional Trainer
- Ausbildung zum Faszien-Trainer
- Sporthintergrund: Jiu Jitsu, Tae Kwon Do, Judo, Fußball, Basketball, Tennis u. a.
- In der Vergangenheit Fachautor für Fitness- und Ernährungsthemen bei einem führenden Supplement- und Super-Food-Hersteller aus Berlin
- Bachelor of Arts Philosophie/Germanistik
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Spezialisierungen
Nicht jeder Personal Trainer kennt sich mit allem gleich gut aus. Hier sind die Bereiche, in denen ich mich am wohlsten fühle und dir am besten weiterhelfen kann:
- Krafttraining
- Hypertrophie-/Muskelaufbau
- Functional Training
- Kraftausdauertraining
- Intervalltraining
- Mobility Training
- TRX-Training
- Lang- und Kurzhanteltraining
- Power Lifting/Kraftdreikampf
- Natural Bodybuilding
- Maschinentraining
- Koordinationstraining
- Zirkeltraining
- Athletiktraining
- Sporternährung
- Diäten
Mehr Schall und Rauch
Sport ist nicht meine einzige Leidenschaft, aber wahrscheinlich meine größte. Im Laufe meines Lebens habe ich in x Sportarten hineingeschnuppert, von Kung Fu übers Surfen bis hin zu American Football war vieles dabei. Nicht alles war für mich. Anderes war für mich, aber Verletzungen haben mir leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Die einzige Konstante seit mittlerweile 25 Jahren ist das Fitness-Training. In irgendeiner Form war es immer da, seit ich mit 14 Jahren das erste Mal eine Hantel in die Hand genommen und meine Nase in Fachliteratur gesteckt habe. Mittlerweile bin ich selbst so etwas wie ein wandelndes Fitness-Buch und kann viele Techniken und Methoden auch durch praktische Erfahrung unterfüttern.

Ein Bodybuilder oder unglaublicher Kraftprotz bin ich indes nicht geworden. Gott sei Dank! Wie bei allem im Leben, so ist es auch im Sport: Extreme sind nicht gesund und die im Leistungsport zu bringenden Opfer sind so hoch, dass sie einem normalen Leben mit all seinen Annehmlichkeiten entgegenstehen. Das habe ich früh gemerkt.
Ich vertrete darum einen Ansatz, der sich explizit gegen utopische Erwartungen und verzerrte Maßstäbe richtet, wie sie auch und vor allem durch die (sozialen) Medien und durch die Werbung geschürt werden.
Dem stelle ich ganz im Sinne des Pareto-Prinzips die Erfahrung entgegen, dass sich auch in Sachen Fitness-Training und Ernährung mit beschränktem Einsatz schon viel erreichen lässt. Es müssen nicht immer 100 Prozent sein – weder in Sachen Einsatz, noch in Sachen Ergebnis.
Am Ende zählt immer allein der persönliche Fortschritt und dieser muss auch nicht immer physisch sein. Die Hauptsache ist es, sich wohl im eigenen Körper zu fühlen und diesen für all die Aktivitäten nutzen zu können, für die man ihn nutzen will.
Am Ende zählt immer allein der persönliche Fortschritt und dieser muss auch nicht immer physisch sein. Die Hauptsache ist es, sich wohl im eigenen Körper zu fühlen und diesen für all die Aktivitäten nutzen zu können, für die man ihn nutzen will.